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AG Information
Nächstes Treffen:
Wir treffen uns voraussichtlich noch und zum letzten Mal am
10. März um 19:30 am alten Ort [Mehringhof, 2. HH, rechter
Aufgang, 1. OG, re., neben dem Büro von Andersarbeiten oder
darin, Gneisenaustr. 2a, U6/7 Mehringdamm] und versuchen die
Arbeit der Gruppe ausschließlich über die Mailingliste
bsr-info-ag@anti-hartz.de zu koordinieren.

. Sie ist bis auf weiteres unter anhabue@gmx.de erreichbar.

Kurzprotokoll einer AG-Sitzung

diesmal kamen erstmals Ute und Manfred zum AG-Treffen. Hallo! Ich hoffe, wir sehen uns da noch öfter.
1. Veranstaltung 4.12., Audimax HU
Hi,
hier das Kurzprotokoll:
diesmal kamen erstmals Ute und Manfred zum AG-Treffen. Hallo! Ich hoffe, wir sehen uns da noch öfter.
1. Veranstaltung 4.12., Audimax HU
Wurde positiv bewertet. Podium und Referate seien gut gewesen, schade sei nur, dass die organisierten Publikumsbeiträge teilweise ausgeblieben sind.
2. Demo am 5.12., Kreuzberg/Neukölln
Wurde unterschiedlich gesehen.
Anne: fand sie o.k., die 400 Leute waren o.k. und so auch erwartet, die DGB-Gewerkschaften haben praktisch völlig gefehlt, Problem ist, dass wir nicht in den großen Medien wahrgenommen werden.
Ullus: Findet gut, dass die Demo war, so dass wir daraus lernen können. Nun sollen wir aber erst mal Demo-Abstinenz zeigen. Es war eine Demonstration der Schwäche.
Ute: fand die Demo ganz gut und recht offen, das Straßenpublikum sei angesprochen worden.
Thilo: fand die Demo furchtbar. Dr. Seltsam war schlecht/unvorbereitet, die Redebeiträge waren wieder Katastrophismus, die Demovorbereitung zu klein, das sollte man unter diesen Umständen nicht noch mal machen
Kristine: Die Demo hat der Breitenwirkung des Bündnisses geschadet, statt dessen sollten wir mehr Veranstaltungen machen, wie in der HU, aber auch reine Info-Veranstaltungen und aus den üblichen Kreisen rausgehen. Die Demo kam zu früh.
Gregor: Es wäre besser gewesen, die Demo hätte nicht statt gefunden. Gemessen am Anlaß ist eine 350-Personen-Demo eine Niederlage.Noch verheerender war aber die soziale und politische Zusammensetzung der Demo, die eben kein breites Bündnis war.
Petra: Schlägt vor, dem Plenum ein Demo-Moratorium bis einschl. März vorzuschlagen.
Die Idee wird allseits begrüßt und Petra schreibt eine Formulierung an Gregor, der sie in die Einladung zum Plenum aufnimmt.
Einig waren wir uns, dass das Bündnis statt Demos lieber Aktionen machen soll, zu denen nicht so viele Leute kommen müssen und die "Widerständigkeit" (Thilo) Ausstrahlen sollen.
3. DER ERMITTLUNGSAUSSCHUSS BEKLAGT SICH, DASS DAS DEMOENDE NICHT ANGESAGT WURDE.
Wenn der EA schon für uns besetzt ist, dann sollte man da am Ende der Demo auch anrufen, damit die Nase, die Telefondienst macht wieder weg kann....
1000 Sorrys an den EA.
4. Das allgemeinverständliche Überblicksflugi
mailt Petra in einer Textfassung vor dem nächsten Treffen rum, damit wir diskutieren können.
5. Nächster und letzter Info-AG-Treff dieses Jahr: 16.12.
6. Mi., 11.12., 20 Uhr: Aktions-AG im Cafe des Haus der Demokratie und Menschenrechte.
F. d. R.: Gregor
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Zu den beiden konstituierenden Sitzungen kamen bislang 9 Personen.

*mögliche* Aufgaben der AG:

Wir wollen zum Thema soziale Grundrechte und gegen die Umsetzung der Hartz-Pläne informieren und wirken. Dabei wollen wir weder als Opfer auftreten, noch für oder zu Opfern sprechen:

- Unsere Sprache soll nüchtern, informativ, auf keinen Fall jammervoll, sondern eher selbstbewusst/kämpferisch sein.

- In der Dastellung der Verhältnisse (oder z. B. der Umsetzung der Hartz-Pläne) soll das Funktionieren der Herrschaftsausübung nicht von vorn herein unterstellt werden, sollen die "Betroffenen" zwar als von Maßnahmen betroffen bzw. an Verhältnisssen beteiligt, aber nicht als hilflose Opfer dargestellt werden

Unser Oberthema: Informationen sammeln und verteilen: darunter fallen als Betätigungsmöglichkeiten für die AG:

  • das Bündnis informieren - andere über das Bündnis informieren (Selbstdarstellung, WebSite, Newsletter)
  • themen- bzw- zielgruppenspezifische Flugblätter zu bestimmten Aktionen erstellen
  • Artikel schreiben für die ansprechbare Presse (Junge Welt, jungle world, taz, Neues Deutschland, direkte aktion, ...?) - passive Pressearbeit: Auswertung der Presse (Presseschau)
  • aktive Pressearbeit: Presse informieren - Überblick über den Stand der Diskussion gewinnen (AG Bürger beobachten die Politik)

Was realistisch machbar ist:

Die Einsatzmöglichkeiten übersteigen die Kapazitäten der AG, zumal sie auch mit den eingehenden Mails von info@anti-hartz.de konfrontiert ist.

Wir kamen deswegen darauf, dass es zunächst darauf ankommt solche informierenden Tätigkeiten zu koordinieren und dass wir deswegen sowas wie eine Redaktionsarbeit machen.

Dazu erstellen wir zunächst ein Schlagwort- oder Rubrikensystem, das für alle weitere Arbeit dienen und auch die WebSite strukturieren soll.

Ausserdem erstellen wir z. Zt. einen Presseverteiler.

Insbesondere und aus aktuellem Anlass: Die AG versteht sich nicht als der Flugblattproduzent für andere Teile des Bündnisses.

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