.    
Gegenöffentlichkeit & Proteste

gegen das Hartz-Konzept und seine Umsetzung


  Inputreferat von der gemeinsamen Veranstaltung des Berliner Anti-Hartz-Bündnis mit dem Bezirkserwerbslosenausschuss von ver.di Berlin, am 9. Dez. 2004.
"Ein-Euro-Jobs - Arbeiten zum Nulltarif ?" / und ohne Rechte
!
 
Anti-Hartz-Bündnis NRW:
Weg mit Hartz IV! Das Zauberwort heißt Streik!
Her mit dem schönen Leben für alle, nicht nur für die Reichen! Fugblatt.pdf Datei
   
Widerstand tut not
-
AK ELViS - ErwerbsLosenVersammlung in Schöneberg

Pressseerklärung vom 12.08.2004
Hartz IV ist grundgesetzwidrig
   

ALG II-16 Seiten-Musterantrag auf den Punkt gebracht
In einer öffentliche Mail vom 22.07.2004 an alle Bundestagsabgeordneten zur Kenntnisnahme schreibt Hans-Günter Osterkamp:

"Sehr geehrte Damen und Herren Bundestagsabgeordnete,

den ALG II-Musterantrag habe ich nunmehr vorab zur Kenntnis erhalten. 16 Seiten sollen ausgefüllt werden!!!???
Ich habe mir das angesehen und die wichtigsten Fragen des ALG II-Katalogs auf nur eine Seite (und damit auf`s Wesentliche) reduziert (siehe
Dateianhang)
*. Das ging wunderbar und ich verstehe überhaupt nicht, dass hier eine aufgeblähte Hartzkommission dafür soviele Seiten brauchte ... ich denke, Sie werden begeistert sein !!!

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Günter Osterkamp
..."
Link zum dokumentierten Dateianhang, pdf Datei:

*ANTRAG AUF ENTMÜNDIGUNG ZUR SICHERUNG DES LEBENSUNTERHALTES
NACH DEM ZWEITEN BUCH SOZIALGESETZBUCH (SGB II)

 

   
 

Aufruf: Solidarität gegen die Einschnitte - Kampf
gegen "Rot-Grün"

23.04.2003 - Aufruf: Solidarität gegen die Einschnitte - Kampf gegen "Rot-Grün" - Das wär doch wohl nicht so dumm, schlagen wir in aller Bescheidenheit vor.'' So das NETZWERK REGENBOGEN (Baden-Württemberg) in seinem aktuellen
Aufruf zum 1.Mai 2003 (wo dieser Vorschlag ausführlich begründet wird)

     
 

Positionspapier der "Gruppe Neue Einheit" (GNE)
GNE zum Kampf gegen soziale Entrechtung

In diesem Text begründet die GNE ihren Kampf gegen soziale Entrechtung durch eine Interpretation der letzten 50 Jahre kapitalistischer Entwicklung. Originell ist vor allem die 5. These, derzufolge "[d]ie sog. ökologische Bewegung, die ihre ideologischen Vorbereiter auf der ganz rechten Seite des Kapitals hat, [...] Umweltargumentationen [nutzt], um diese strukturellen Verwerfungen und Unterdrucksetzungen gegenüber der Arbeiterklasse in einer extremen Weise weiter hochzutreiben". Demgegenüber vertritt die GNE, dass ein Kapitalismus ohne ökologisch-ideologische Wachstumsbremse dem Kampf der Arbeiterklasse nützlicher wäre.

     
 

Heraus zum 1. April
Der Leiharbeit Tuer und Tor geoeffnet?

Interview der Jungen Welt mit einem Vertreter der Freien Arbeiter
Union (FAU), die im "Berliner Bündnis für soziale
Grundrechte -- Stoppt die Hartz-Pläne" mitmacht.

     
  taz ruft zur Demo auf
Protesttag gegen Leiharbeit & Co

Der taz ist die Demo am 1. April immerhin eine Kurzmeldung wert.
     
  Artikel von Peter Nowak im Neuen Deutschland
Protesttag gegen Leiharbeit
Dieser informative Artikel beginnt damit, den LeserInnen des ND zu erklären, dass die Demo des "Berliner Bündnis für
soziale Grundrechte -- Stoppt die Hartz-Pläne" am 1. April
kein Scherz ist.
     
 

Nächstes Treffen 13. März 2003, 18 Uhr, Pionierstrasse 10
Neu: Anti-Hartz-Bündnis Düsseldorf
Am 13. Februar 2003 gründete sich das Anti Hartz Bündnis Düsseldorf. 15 Kolleginnen und Kollegen aus der IG Metall, der IG Bau, ver.di, der Arbeitsloseninitiative und der FAU hatten sich auf der Gründungsveranstaltung eingefunden.

   
 
"Was ansteht ist ein Bündnis gegen die Arbeit, [...]"
Erfurt: Demonstration gegen Arbeit am 06.05.03
"Gegen die Arbeit - für das Leben": Das ist ein Demoaufruf in dem unterschieden wird zwischen der ganz allgemeinen Notwendigkeit, dass nämlich in jeder Gesellschaft gearbeitet werden muss um diese zu unterhalten und der Frage wie, wann, wer und zu welchen Bedingungen gearbeitet wird und werden muss, weil entsprechende Systemzwänge hergestellt werden.
Das nächste Vorbereitungstreffen findet am
26.3.2003 um 10 Uhr in den Räumen von Radio F.R.E.I. (Gotthardtstraße 21, 99084 Erfurt) statt.
     
  rot/rot profiliert sich auf Kosten von rot/grün
Eifersucht?
Man glaubt es kaum, laut einer Pressemitteilung kritisiert Wirtschaftssenator Harald Wolf (PDS) die Arbeitsmarktreform der Bundesregierung. Da streiten sich zwei Platzhirsche, wer bei uns sparen darf. Ausserdem geht es natürlich um eine Profilierung der PDS als Interessenvertreterin Ostdeutschlands.
   
  Neu Bericht von IGM Berlin Veranstaltung zu Hartz
He will not be moved...

Bericht von einer Veranstaltung der IG Metall Berlin zur Reform des Arbeitsmarktes (Hartz) am Montag, den 24. Februar 2003 zur "aktuelle[n] Gesetzeslage [...] und unser[em] weitere[n] politische[n] Vorgehen"
   
  Im LabourNet Germany lesen wir:
Bericht einer Hartz-Veranstatlung aus Stuttgart
Das Stuttgarter Bündnis gegen Sozialabbau hatte heute seinen ersten Auftritt bei der SPD-Veranstaltung des Verbandes Region Stuttgart mit Florian Gerster, dem Präsident der Bundesanstalt für Arbeit zum Thema "Reformen am Arbeitsmarkt".
   
  Vorabdruck aus express 1/2003 (Monatszeitschrift für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftspolitik):
"Was tun gegen Hartz"
Am 4. Dezember 2002 hatten das "Berliner Bündnis für soziale Grundrechte - Stoppt die Hartz-Pläne!" und die "Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt" unter dem Titel "Was tun gegen Hartz!" zu einer Diskussion in die Humboldt-Uni eingeladen. Mit rund 500 TeilnehmerInnen war die Veranstaltung im Audimax überraschend gut besucht.
   
  Frankfurt/M, 11.01.2003:
Bundesweites Netzwerk gegründet
26 VertreterInnen regionaler Anti-Hartz-Bündnisse, Erwerbslosen- und SozialhilfeempfängerInnengruppen sowie weiterer sozialer Bewegungen haben sich getroffen, um Proteste gegen die Umsetzung der Hartz-Vorschläge zu planen und bundesweit zu koordinieren.
   
  Aufruf an SPD-Bundestagsabgeordnete:
Gegen Krieg und Sozialabbau
Ein Aufruf von verdi-Mitgliedern, die die Regierungspolitik nicht ohne weiteres hinnehmen wollen und sich gegen den drohenden Irak-Krieg vor dem Hintergrund eines radikalen Sozialabbaus zur Wehr setzen.
   
  Neu Pressekerklärung:
Rhein-Main-Bündnis gegen die Umsetzung der Hartz-Pläne
 
  Neues Bündnis im Rhurgebiet
In der letzten Woche hat sich in Bochum - als Novum - ein ruhrgebietsweites Bündnis gegen soziale Demontage und insbesondere gegen die laufenden Hartz-Pläne gegründet. Wir haben die Presseerklärung.
   
  Umbruch Bildarchiv:
Demonstration 5.12.2002
Bilder von der Demonstartion am 5.12.2002. Etwa 350 Menschen demonstrierten am Donnerstag den fünften Dezember gegen Hartz-Pläne und Sozialabbau in Berlin. Nach der Auftaktkundgebung vor dem Arbeitsamt Kreuzberg zog die Demonstration zum Hermannplatz in Neukölln. "Wir müssen endlich als Masse über neue Produktions- und Konsumformen nachdenken" sagte eine Teilnehmerin.
   
  Jürgen Habich und Frank Jäger (BAGSHI):
Fordern... (und FÖRDERN)
"Nach dem Willen von Hartz sollen nun auch noch alle arbeitsfähigen Sozialhilfeberechtigten über die Job-Center (die Arbeitsämter) und die neuen Personal Service Agenturen (PSA) in Arbeit kommen." "Für Sozialhilfeberechtigte bleibt die Frage: Welche Arbeit zu welchem Preis?"
   
  Vereinigung für weniger Arbeit:
Produktivkraftsteigerung gesellschaftlich sinnvoll nutzen
Die Vereinigung für weniger Arbeit möchte einen Gegenpol zur aktuellen Politik setzen, Arbeit als größtes Gut der Menschheit zu verstehen. Es gibt derzeit an die vier Millionen Arbeitslose allein in Deutschland. Was sollen diese vier Millionen Menschen denn angesichts der Tatsache, dass schon heute jedes Produkt in mehrfacher Ausführung im Laden steht, erst in Zukunft produzieren?
   
  Reihenfolge vertauscht:
Ein aktivierender Sozialstaat
Mit den Hartz-Plänen will die Bundesregierung Arbeitslosen Beine machen. Eine linkes Bündnis schwingt sich nun schon mal auf - zum Protest. Nächste Woche Demonstration vorm Arbeitsamt. Das dürften sich die FreundInnen des Konzepts vom aktivierenden Sozialstaat doch etwas anders vorgestellt haben. Seit die Pläne des ehemaligen VW-Managers Peter Hartz zur Umstrukturierung von Arbeitsmarkt und Sozialsystemen konkrete Gestalt annehmen, regt sich der Protest. Nach dem Ruhrgebiet und Frankfurt/Main hat sich jetzt auch in Berlin ein Anti-Hartz-Bündnis gegründet, das mehrere Arbeitsgruppen und auch schon eine eigene Grundsatzerklärung hat. (taz)
   
 

ND zum Berliner Bündnis für soziale Grundrechte
Gegeninformation zum Hartz-Konzept
Bündnis plant Veranstaltung am 4. Dezember

Wer jung und ledig ist, muss bundesweit Arbeit annehmen, von Flensburg bis Konstanz. Wer 55 Jahre und älter ist, erhält- wenn überhaupt- nur noch befristete Arbeitsverträge. Das alles kommt mit dem Hartz-Konzept auf die 287100 Arbeitslosen in Berlin zu.
Der Zeitplan dafür steht schon. Bereits im Januar 2003 könnte das Bundesgesetz in Kraft treten. Mit "ICE"-Geschwindigkeit werden die nur leicht veränderten Vorschläge des VW-Arbeitsdirektors Peter Hartz umgesetzt, monieren Kritiker aus linken und Gewerkschaftskreisen.

   
  Gegen Lohnarbeitszentrierung
Freiheit statt Arbeit
"In einer hochproduktiven Überfluss-Ökonomie ist die Vermehrung von Arbeitszwang nicht nur moralisch abzulehnen, sondern auch ökonomisch unsinnig. [...] Eine in diesem Sinne intelligente und humane Reform wäre die Einführung eines möglichst hohen garantier­ ten Grundeinkommens (Existenzgeldes)."
   
  Peter Nowack in der Jungen Welt vom 27.1.2002:
Bündnis gegen Ich-AG-Wahn
Großer Andrang bei erster Veranstaltung des Berliner Anti-Hartz-Komitees »Sich aktivieren gegen Hartz ? Gegen Arbeitszwang, Niedriglöhne und Ich-AG« lautete das Motto, unter dem das Berliner Anti-Hartz-Bündnis am Montag abend ins Kreuzberger Veranstaltungslokal Kato zur ersten öffentlichen Veranstaltung lud. Lange vor Beginn war im Kato kein Platz mehr zu bekommen. Gewerkschaftsaktivisten saßen neben Mitgliedern von Erwerbslosen- oder Sozialhilfeinitiativen und Altautonomen....
   
 

Jugendkonferenz 2002, IG Metall Völklingen fordert IG Metall zum Widerstand auf
Aus der Begründung: "Die Vorschläge der Hartz-Kommission zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit sind weder modern noch innovativ. Sie sind ein Schritt in die bildungspolitische Steinzeit."

   
  Widerstand formiert sich bundesweit:
BAG SHI
Bundesarbeitsgemeinschaft
der Sozialhilfeinitiativen e.V.
Moselstraße 25

Gemeinsam den massiven Angriff auf bestehende Rechte von
ArbeitnehmerInnen und Erwerbslosen abwehren! - Einladung zum Gründungstreffen eines Bündnisses gegen die Umsetzung der Hartz-Pläne
   
  Der Protest greift um sich:
Demokratische JuristInnen gegen Hartz-Konzept
Das Recht auf tarifvertragliches Entgelt und tarifliche Arbeitsbedingungen, frei zu sein von betrieblicher Willkür, nicht Sorge tragen zu müssen, jederzeit ohne Grund den Arbeitsplatz zu verlieren, starke Betriebs- und Personalräte an seiner Seite zu wissen - das ist kein Luxus, sondern gehört zu den sozialstaatlichen, demokratischen und menschenrechtlichen Grundlagen menschenwürdiger Arbeit."
   
  attac gegen Hartz-Konzept
"[...] globaler Konkurrenzdruck [...], der von den Arbeitgeberverbänden dazu genutzt wird, in großem Stil Lohnsenkungen durchzusetzen. [...]. Im Rahmen der EU ist er ausdrücklich Bestandteil der Wirtschafts-politischen Orientierungen; dort heißt es schwarz auf weiß, dass gerade die unteren Löhne und Gehälter "um 20 bis 30 Prozent gesenkt werden" müssen. [...]"
   
  September 2002: VKL MAHLE Stgt-Bad Cannstatt zu Hartz
Völlig außer Acht gelassen wird, dass es Arbeitslosigkeit gibt, weil Arbeitsplätze fehlen. Wir können täglich im Betrieb erleben, woran dies liegt: [...]
   
  Stellungnahme zu den Vorschlägen der Hartz-
Kommission
AG Arbeit in Würde ist möglich
Nun soll auch die dritte Säule des Sozialversicherungssystems privatisiert werden. Die Vorschläge, die Ende Juli von der sog. Hartz-Kommission in der Form von "13 Modulen zum Abbau der Arbeitslosigkeit und zur Reform der BA" veröffentlicht wurden, stoßen in weiten Teile auf Kritik bis Ablehnung.
   

Diskussionsbeitrag des
Bezirksvorstandes der PDS
Tempelhof & Schöneberg vom 08.11.2002
Hartz-Vorschläge schaden Erwerbslosen und Sozialhilfeberechtigten

   
Heimlich, still und leise:
ver.di Bezirkskonferenz Berlin gegen Hartz-Pläne
Der ver.di Bezirkskonferenz Berlin lagen am 19.10.2002 gleich
mehrere Anträge zum Themenumfeld der Hartz-Kommission vor. ie ausführlicher argumentierende Anträge der
"Bezirksfachbereichskonferenz Gesundheit, soziale Dienste,
Wohlfahrt und Kirchen Berlin
" in dem kritisch auf die beteiligung von Isolde Kunkel-Weber (ver.di) und IGM-Gewerkschafter Gasse eingegangen wird und des "Bezirkserwerbslosenausschuss Berlin" galten als erledigt durch die Annahme eines kurz gefassten Antrages der
"Bezirksfachbereichskonferenz Handel Berlin" Darüber
hinaus wurde des"Bezirkserwerbslosenausschusses Berlin" zur Ablehnung von über das Hartz-Papier hinausgehende "Leistungskürzungen für Erwerbslose" angenommen.

Freilich wurd nicht gerade viel dafür getan, diese Beschlüsse
bekannt zu machen... Den auführlichen Antrag der "Bezirksfachbereichskonferenz Gesundheit, soziale Dienste,
Wohlfahrt und Kirchen Berlin" findet man bei labournet und das war's. Ver.di selbst dokumentiert solche Beschlüsse offenbar nicht -- zumindest nicht im Internet.

   
  Prädikat: Nachahmenswert:
Das soll uns der ver.di-Vorstand erklären...
Mit einm offenen Brief fordert ver.di-Mitglied Hans-Günter
Osterkamp
"seinen" Vorstand auf, zu erklären, wieso den
Hartz-Pläne von ver.di in Persona Isolde Kunkel-Weber zugestimmt wurde, obwohl es dazu keine Beschlusslage gibt.
   
  "Was geht uns unser Gerede von gestern an?
Arbeitsloser befragt befragt IG Metall Vorstand nach guten Vorsätzen,keine Leitungskürzungen bei Arbeitslosen hinzunehmen."
Kurz nach der Wahl hatte sich Horst Schmitthenner kritisch zu Leistungskürzungen für Arbeitslose geäußert. Und nun?
   
  Protest-Aufruf
Gegen die 1:1 Vollstreckung des
"Hartz-Paketes"

Seit drei Wochen arbeitet in Berlin ein "Berliner Bündnis für soziale Grundrechte - Stoppt die Hartzpläne", (inzwischen schon Gesetzesvorlagen)
   
  Flugblatt der AG Information
Müßiggangster, Faulenzer, Arbeitsscheue!
Laut Hartzkommission sollen Arbeitsfähige, die ihrer Mitwirkungspflicht nicht nachkommen, also u.a. die Arbeitsangebote der Ämter nicht annehmen, zukünf-tig kein Geld mehr erhalten.
   
  Rede auf der Grunewald-Demo vom September in Berlin
Berlin ist durch die Machenschaften der Berliner Bankgesellschaft total pleite. Mit Steuergeldern wird für privatwirtschaftliches Risiko gebürgt, sozusagen Nothilfe für Reiche geleistet. Gespart wird bei den Armen. Ein Irrsinn. Sozialhilfebezieher werden noch mehr drangsaliert und schikaniert, bis sie jegliche Scheißarbeit annehmen müssen.
   
  Begonnen hat es im Mai mit dem DGB- Kongreß in Berlin:
Erwerbslosenproteste in Berlin

Es fanden sich Leute, die das Bedürfnis hatten, dort zu protestieren. Das Thema, das uns vereinte, war die geplante Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe. Gleichzeitig erfuhren wir (etwas spät), dass ein bundesweiter Aktionstag in Berlin vorgesehen war. Wir begannen zu mobilisieren, mit Transparenten und Flugblättern besuchten wir Veranstaltungen.
   
 

Aufruf zur Demo am 15.11.2002 vor dem Reichstag
"Blitz-Gesetze" gegen Erwerbslose und Beschäftigte
Unter dem Deckmantel, die Vorschläge der Hartz-Kommission umzusetzen, fegen gerade ohne Diskussion mit den Betroffenen Blitz-Gesetze durch den Bundestag.

    Beiträge bitte im .txt-, .rtf- oder html-Format an
info@anti-hartz.de
Verwendung unverlangt eingesandter Texte unter Vorbehalt.
zum Seitenanfang

 

 

zur Startseite >>
organisatorisches:
Wir über uns
Arbeitsgruppen
Aktionen / Termine
  Kontakt
  Archiv
  Verbündete
thematisch:
• Arbeitszwang
Leiharbeit
• Armut / Reichtum
Prekarität
theoretisch einordnend
• Arbeitsmarkt- / Sozialpolitik
  Materialien
  Kommentare
Gegenöffentlichkeit / Protest
soziale Gruppen:
Professionelle
Erwerbslose
Sozialhilfebeziehende
• geringfügig Beschäftigte
abhängig Beschäftigte
• BAFöG-Beziehende
• Kindergeldbeziehende
   
  zur Startseite >>